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Weissburgunder

MEIN GUTER FREUND!

„Kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend.“ Treffender als Johann Wolfgang von Goethe geht’s kaum. Mein guter Freund, der Weißburgunder, hält mir auch mit dem Jahrgang 2017 die Treue. Wohlproportioniert, mit ordentlich Potenzial für lange Zeit. Ein Korb mit reifen Birnen und Äpfeln, samtigen Pfirsichen, geriebenen Nüssen, frisch gebackenem Kartoffelbrot mit Honig, Kerzenlicht und Feuerstein. Feinsinnig, vibrierend, spannend, pikant und harmonisch – perfekt für ein bisschen gereiften Käse, gute Gespräche am Kamin und Musik von Haydn.

Weißburgunder
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Gebiet

Gemerk, Kräften, Kraxner, Turner, Satz – in einer Handvoll Weingärten wächst unser Weißburgunder. Das Alter der Reben variiert, sie sind 8 bis 35 Jahre alt. Es ist spannend, mit so unterschiedlichen Voraussetzungen arbeiten zu dürfen! Die Alten haben etwas, was die Jungen noch nicht können. Ihre Wurzeln dringen noch nicht so tief in den Boden ein. Und sie haben diese unbändige Energie, die einfach mitreißt. Aus dieser geballten Kraft entsteht der Weißburgunder: eine schöne Metapher für das Leben. Und weil er mich über alle Jahre – wettermäßig waren das nicht nur gute! – nie enttäuscht hat, ist er für mich ein treuer Freund.

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Genuss

In Rust haben wir zum Glück einen Fischer. Bei der Familie Augsten (Uferstraße 3, Telefon +43 2685 510) kann man frische Fische aus dem Neusiedler See kaufen. Gern bereite ich einen knusprig gebratenen Zander mit Petersilerdäpfeln zu. Und weil Fisch bekanntlich schwimmen muss, kommt mein treuer Freund aus derselben Umgebung ins Glas.

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Wissenswertes

Mein Weg zur Weinbäuerin hatte mehrere Stationen, besonders wichtig für mich waren das Weingut Schales in Rheinhessen (www.schales.de) und die Stellenbosch Farmers Winery in Südafrika (www.distell.co.za) – und natürlich mein Vater Willi Schröck. Von ihm habe ich die Liebe zu Rust geerbt und viel über den Wein und die Arbeit in Weingärten und Keller gelernt. Papa war auch ein begnadeter Erzähler. Seine Geschichten waren so lebendig, dass man das Gefühl hatte, selbst dabei gewesen zu sein, und sie werden mich immer begleiten. Voll Bewunderung sprach er von Kaiser Joseph II., deshalb meine Buchempfehlung zu diesem Wein: Hans Magenschab, Josef II. Revolutionär von Gottes Gnaden.

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Heidi Schröck

Rathausplatz 8 | 7071 Rust | Österreich
T +43 2685 229
heidi@heidi-schroeck.com